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Aktuelle Presseinformation (08/07)
Bau Kompetenz München
Hinter den Namen "Bau Kompetenz München" verbirgt sich ein, vom Sachverständigen für Heiz- und Energiekosten und Heizkostenabrechnungen, Dipl. Wirtsch. Ing. Eckhard Dittrich und
Sachverständigen für Wärmeschutz in der Bautechnik, Dr. Georg W. Seunig ins Leben gerufener Zusammenschluss von erfahrenen und kompetenten Fachkräften auf dem Gesamtsektor "Bau".
Die Verunsicherung der Verbraucher in Sachen Strom, Heizung, Energiekosten per se, Bautechnik, Wärmeschutz, Schallschutz, Bauvertragsrecht und vielem mehr, hat in letzter Zeit stark zugenommen.
Fast täglich werden den Verbrauchern über die Medien neue Meldungen über gesetzliche Veränderungen mitgeteilt. Doch die Möglichkeiten wie der Verbraucher reagieren kann oder müsste, welche Konsequenzen er ergreifen muss, werden leider nicht mitgeliefert.
Dies zeigt sich unter Anderem an den enorm vielen Fragen und an der deutlichen Verunsicherung der zahlreichen Kunden die derzeit die Sachverständigen aufsuchen.
Die Bau Kompetenz München mit ihren erfahrenen Mitgliedern ist nun eine hervorragende Möglichkeit für den Verbraucher, unterschiedlichste und wichtige Informationen aus "einer Hand" zu erhalten. Ein unschätzbarer Vorteil z.B. für Bauherren, Besitzer von Eigenheimen, die auf neue Regelungen optimal reagieren möchten, Architekten zur Beratung oder bei der Auswahl des Stromlieferanten und der Aushandlung von guten Verträgen.
Ein kurzer Ausschnitt aus den Aussagen einiger Beteiligter:
Dr. Thomas Hils, Sachverständiger für Schallschutz, Bau- und Raumakustik
(Mitglied BKM)
Frage: Wo liegen derzeit die meisten Probleme in Punkto Schallschutz? Wo insbesondere können Sie - gerade bei den zahlreichen Neubauten oder Renovierungen von Altbestand die derzeit in Arbeit sind - den Bauherren mit fundiertem Rat zur Seite stehen?
Dr. Hils: "Leider lassen sich beim Schallschutz die Probleme in der Regel nicht so sehr verallgemeinern. Gerade beim 'Bauen im Bestand' sind Schwachstellen oftmals sehr vielschichtig und stark von der Ausgangssituation abhängig. Beim Luft- bzw. Trittschallschutz spielen zum Beispiel die vorhandenen Deckenkonstruktionen (Holzbalken oder Massivdecken), Art, Stärke und Masse der Wände sowie Anschlussdetails eine entscheidende Rolle. Der Teufel steckt hier, wie so oft, im Detail!
Eine schalltechnische Planung beim Um-/Ausbau sollte in der Regel mit einer bauakustischen Messung der Bestandssituation beginnen. Erst dann kann anhand der gemessenen Daten (quasi als Status-Quo) über entsprechende Verbesserungsmaßnahmen nachgedacht werden. Motto: Wer den Bestand nicht ausreichend kennt, plant akustisch ins Blaue hinein...
Wirksame Verbesserungsmaßnahmen können dann z.B. sein: Anbringung von Unterdecken und Vorsatzschalen, Deckenbeschwerungen, schwimmend aufgebrachte (Trocken-)Estriche, elastische Lagerungen und körperschallentkoppelte Aufhängungen und vieles mehr."
Eckhard Dittrich, Sachverständiger für Heiz- und Energiekosten, Heizkostenabrechnungen
Frage: "Sie haben die Bau Kompetenz München mit ins Leben gerufen. Wo liegt in Ihren Augen der Mehrwert für die Kunden?" - "Welche Probleme erwarten Sie durch die aktuelle Lage auf dem Strommarkt, die doch viele Verbraucher verunsichert - für Ihre Kunden?"
Dipl. Wirtsch. Ing. E. Dittrich: Ein Ansprechpartner für komplexe Aufgaben oder Problemfälle. Die Mitglieder der Bau Kompetenz München kennen sich, das erspart dem Bauherrn, viele Wege. Durch den Wegfall der Preisaufsicht und gleichzeitiger Stärkung der Bundesnetzagentur werden sich die Strompreise bereits kurzfristig erhöhen. Das stärkt die Stellung des Verbrauchers, wenn er die vom Gesetzgeber gebotenen Chancen nutzt. Auch hier bietet die BKM tatkräftige Unterstützung.
Dr. Georg W. Seunig, Sachverständiger für Wärmeschutz in der Bautechnik
Frage: Das Bundeskabinett hat vor wenigen Tagen die Energieeinsparverordnung beschlossen. Welche Chancen bietet das der Bevölkerung hinsichtlich des Gebäudebestandes? - Welche Auswirkungen wird dies für die Energieerzeugung und die nachhaltige Energieeinsparung haben?
Dr. G.W. Seunig:
Angesichts eines fortschreitenden, weltweiten Klimawandels kann ein Beitrag zu dessen Verlangsamung, von uns Bausachverständigen vor allem darin bestehen, nachhaltige Zukunftsmodelle für Neubauten (zu errichtende Gebäude) und Altbauten (bestehende Gebäude) mitzuentwickeln und auf der Basis vorhandener Kenntnisse bereits jetzt umzusetzen.
Wesentliche Auswirkungen einer solchen Vorgehensweise:
Verringerung des Energieverbrauches
Damit Verringerung der Schadstoffemissionen
Verbesserung von Raumklima und Behaglichkeit in Neu- und Altbauten durch verbesserte Wärmedämmung und Heizsysteme
Es bleibt zu beachten, dass Maßnahmen an Altbauten (die den Bestand an Neubauten erheblich übertreffen) zum Erreichen dieser Ziele in ganz besonderem Maße beitragen können.
Für weitere Informationen
bzw. Kontakt wenden Sie sich bitte an:
G. Ketterl
Autorin/Texterin/PR
Tel: 089-5527-0931
Fax: 089-5527-0932
Email: gaby.ketterl@menads.de |
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